Nicht-chirurgische Ohrkorrektur
Eine minimalinvasive Hyaluronsäure-Behandlung zur Wiederherstellung des Ohrvolumens und der Ohrform – ganz ohne Operation.
Eine harmonischere Ohrform ohne Operation
Mit zunehmendem Alter oder aufgrund individueller anatomischer Gegebenheiten können Ohrläppchen und Ohrkonturen an Volumen, Elastizität oder Symmetrie verlieren.
Die nicht-chirurgische Ohrkorrektur mit Hyaluronsäure bietet eine sanfte und wirksame Möglichkeit, ein jugendliches, harmonisches Erscheinungsbild der Ohren wiederherzustellen – ganz ohne Operation.
Welche Behandlungen sind im Rahmen einer nicht-chirurgischen Ohrenkorrektur möglich?
Je nach individuellen Bedürfnissen kann Hyaluronsäure zur Behandlung verschiedener ästhetischer Probleme im Bereich der Ohren eingesetzt werden, darunter:
Volumenvergrößerung der Ohrläppchen
Glatte der feinen Fältchen im Bereich des Ohrläppchens
Korrektur von ausgedehnten oder verlängerten Durchstichlöchern
Strukturelle Verbesserung von verkleinerten oder ausgedünnten Ohrläppchen
Rekonstruktion und Korrektur kleinerer Unregelmäßigkeiten am Ohr
Falten in das Ohrläppchen injizieren
Feine Fältchen an den Ohrläppchen entstehen oft im Laufe der Zeit aufgrund des Alterungsprozesses oder durch wiederholten Druck, beispielsweise durch das Schlafen auf einer Seite.
Hyaluronsäure-Injektionen können diese Falten wirksam glätten und für ein volleres, jugendlicheres Aussehen sorgen.
Der Eingriff ist schnell, minimalinvasiv und erfordert in der Regel keine Betäubung.
Auffüllen gedehnter Ohrläppchen
Wenn man über Jahre hinweg schwere Ohrringe trägt, können sich die Piercinglöcher ausdehnen und die Ohrläppchen ihre natürliche Form verlieren.
Mit Hyaluronsäure lassen sich gedehnte Ohrläppchen sanft auffüllen und neu formen, wobei das ursprüngliche Piercing erhalten bleibt, sodass bereits kurz nach der Behandlung wieder Ohrringe getragen werden können.
Korrektur der Ohrmuscheln
Eine nicht-chirurgische Ohrkorrektur kann auch zur Umformung oder teilweisen Rekonstruktion unterentwickelter oder asymmetrischer Ohrstrukturen eingesetzt werden.
Diese Methode bietet eine wirksame ambulante Alternative zur chirurgischen Otoplastik und erfordert fundierte anatomische Fachkenntnisse.
Kurzinformation
Die nicht-chirurgische Ohrenkorrektur ist ein ambulanter Eingriff mit einer durchschnittlichen Behandlungsdauer von etwa 20–30 Minuten. Die Schmerzen sind minimal, und auf Wunsch kann eine Lokalanästhesie durchgeführt werden. Die Erholungsphase ist kurz und dauert in der Regel nur wenige Tage, wobei keine Narbenbildung zu erwarten ist. Kosmetikprodukte können bereits am nächsten Tag wieder verwendet werden, während Saunagänge, Schwimmbadbesuche und Sonneneinstrahlung etwa 3–5 Tage nach der Behandlung vermieden werden sollten. Die Wirkung des Eingriffs hält im Durchschnitt zwischen 9 und 12 Monaten an. Leichte Nebenwirkungen wie vorübergehende Rötungen oder kleine Blutergüsse können auftreten, klingen jedoch in der Regel innerhalb weniger Tage ab. Die Behandlung wird während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht empfohlen. Es werden ausschließlich hochwertige, CE-zertifizierte ästhetische Produkte verwendet, um Sicherheit und optimale Ergebnisse zu gewährleisten.
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